Die Sache mit dem Stromnetz

Netze- überall Netze! Mit dem Stromnetz ist es wie mit dem Spinnennetz. Es sitzt immer ein großes Tier in der Nähe und ist auf fette Beute aus. 


Einen Einblick in die schwierige Materie der Strom- und Konzessionsverträge sollte der Vortragsabend am letzten Mittwoch in der Halle auf der Schray bringen. Jürgen Menzel und Wolfgang Berge legten vor ungefähr 40 Zuhörern aus dem ganzen Landkreis die Problematik mit den Stromkonzessionsverträgen dar und gaben fachkundige Ratschläge, wie man als kleine Gemeinde selbst entscheidet, wo sie den Strom bezieht, wie man mehr Gewinn aus dem Stromvertrieb ziehen kann und mehr Spielraum für innovative Konzepte aufbauen kann. Die auslaufenden Verträge und das neue Energierecht machen dies möglich.
Und diese Möglichkeiten sollten wir auch als kleine Gemeinde ausschöpfen. Denken wir Grüne.
Wir in Erdmannhausen sind doch eine vorbildliche Kommune in Sachen Strom aus Fotovoltaikanlagen!
Der Strom ist neben dem Wasser eine der letzten Möglichkeiten zur eigenen Daseinsvorsorge. Diese Möglichkeit sollten wir nutzen.
Deshalb folgen wir dem Vorschlag von Herrn Berge, dass wir in Sachen Stromnetz Kooperationen suchen. Zum Beispiel könnten wir bei der Konzessionsvergabe mit den Stadtwerken Bietigheim-Bissingen verhandeln. Bietigheim-Bissingen ist schon seit vielen Jahre eigenständiger Stromnetzbetreiber.

Die Anwesenheit von Bürgermeister Schwaigert und Kämmerer Immel, sowie einigen Gemeinderäten aus fast allen Fraktionen zeigt, dass das Thema Stromnetz
ernst genommen wird. Packen wir es also gemeinsam an.
In diesem Sinne: machen wir es wie die Spinne! Fette Beute mit dem eigenen Netz!
Barbara Bader

 

Die Sache mit dem Stromnetz



Netze- überall Netze! Mit dem Stromnetz ist es wie mit dem Spinnennetz. Es sitzt immer ein großes Tier in der Nähe und ist auf fette Beute aus.

Einen Einblick in die schwierige Materie der Strom- und Konzessionsverträge brachte der Vortragsabend am letzten Mittwoch in der Halle auf der Schray. Jürgen Menzel und Wolfgang Berge legten vor ungefähr 40 Zuhörern aus dem ganzen Landkreis die Problematik mit den Stromkonzessionsverträgen dar und gaben fachkundige Ratschläge, wie man als kleine Gemeinde selbst am Strommarkt verhandelt.  Wie man mehr Gewinn aus dem Stromvertrieb ziehen und mehr Spielraum für innovative Konzepte aufbauen kann. Die auslaufenden Verträge und das neue Energierecht machen dies möglich.
Und diese Möglichkeiten sollten wir als kleine Gemeinde ausschöpfen. Denken wir Grüne.
Wir in Erdmannhausen sind doch bereits eine vorbildliche Kommune in Sachen Strom aus Fotovoltaikanlagen!
Der Strom ist neben dem Wasser eine der letzten Möglichkeiten zur eigenen Daseinsvorsorge. Dies ist eine einmalige Chance.
Nehmen wir unser Selbstbestimmungsrecht wahr und suchen nach neuen Wegen.
Deshalb schlagen wir vor, in Sachen Stromnetz Kooperationen suchen. Zum Beispiel könnte die Gemeinde bei der Konzessionsvergabe mit den Stadtwerken Bietigheim-Bissingen verhandeln. Bietigheim-Bissingen ist schon seit vielen Jahren eigenständiger Stromnetzbetreiber.

Die Anwesenheit von Bürgermeister Schwaigert und Kämmerer Immel, sowie einigen Gemeinderäten aus fast allen Fraktionen zeigt, dass das Thema Stromnetz und Konzessionsvergabe
ernst genommen wird. Packen wir es also gemeinsam an.
In diesem Sinne: machen wir es wie die Spinne! Fette Beute im eigenen Netz!